Besucherzaehler

Besucherzaehler

Einen ganz herzlichen Dank an das Veganbrunchteam Saarlouis für die großzügige Spende von 250,oo € für unseren Lebenshof!

Paula ist wieder da!

Paula, die kleine Großstadttaube

der beliebte Comic "zum Nachdenken" für groß und klein (in 4 Farben)

Skript zum Vortrag

 

„Geschlechterbedingte Ungleichheit und der Versuch, fair miteinander umzugehen“

 

der am 13.03.2016 beim Veganbrunch Saarbrücken gehalten wurde

Hunde wohnungsloser Menschen

wenn der Hund der einzig verlässliche Partner ist

 

Total Liberation Interview 3

– TVG Saar e.V.


Unterstützung und Solidarität für die mutigen Besetzer*innen des Hambacher Forsts

03. Mai 2015 Hambacher Forst
03. Mai 2015 Hambacher Forst

Provokation und übelster "roll back" im saarl. "Tierschutz"

Protestaufruf vor Zoo Neunkirchen 18. Juni 2015

 

nazis und Tierrechte

Transkript des Referats von Colin Goldner
Transkript des Referats von Colin Goldner
Nazis und Tierrechte Broschüre.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.3 MB
36-seitige Broschüre zum Referat
36-seitige Broschüre zum Referat

 

Buchtipp:

Deutsche Erstausgabe 2014
Deutsche Erstausgabe 2014

in eigener Sache

 

Strafanzeige durch "Tierschützer"

 

Sämtliche Vorwürfe gegen Tierversuchsgegner waren frei erfunden

 

 

 

 

Flyer

 

Spinatreis

 


für ein leichtes Abensessen 

3 Beutel Reis
600 - 800 Gramm frischer Spinat
Schnittlauch
veganer Speck
4 mittelgroße Zwiebeln
Margarine
grüner Pfeffer
Gemüsebrühe
etwas Salz
Muskat
Liebstöckelpulver
Gulaschgewürz

  1. Reis garen
  2. den Speck kleinschneiden und knusprig in Margarine anrösten danach die kleingewürfelten Zwiebel dazugeben kurz glasig werden lassen.
  3. Reis, Speck und Zwiebel mit dem Fett in eine Schüssel geben - würzen mit Gulaschgewürz, grünem zerstoßenem Pfeffer, Schnittlauch, etwas Salz und Liebstöckelpulver - umrühren.
  4. Den Spinat zu 2 Dritteln in ca 4 Liter kochende Gemüsebrühe geben - ca 4-5 Minuten ziehen lassen und herausseihen - in einen Topf geben und mit dem rohen Restspinat pürieren. Etwas Muskat, Pfeffer, Margarine dazugeben - ziehen lassen und, danach die Reismischung unterheben.
  5. Häufig muß man noch ein klein wenig "Spinatwasser" für die Konsistenz dazugeben.


Guten Appetit

Spitzkohl-Curry

1 Spitzkohl

3 große Kartoffeln

3 Möhren

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 Stück Ingwer, ca. 2 cm

1 Chilischote

Öl

1 EL Curry, mild oder scharf, je nach Geschmack

 etwas Kreuzkümmel

1 Dose   Kokosmilch

etwas Gemüsebrühe

100 g rote Linsen

Salz und Pfeffer


 

  1. Den Spitzkohl vierteln und den Strunk entfernen, die Viertel in Streifen schneiden
  2. Geschälte Kartoffeln würfeln, Möhren in Scheiben schneiden, Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Ingwer reiben. Chilischote ohne Kerne und Trennwände fein würfeln.
  3. Im erhitzten Öl das vorbereitete Gemüse andünsten, Curry und Kreuzkümmel zugeben und kurz mitdünsten.
  4. Kokosmilch und etwas Gemüsebrühe zugießen, zehn Minuten zugedeckt köcheln.
  5. Die Linsen zugeben und weitere ca. zehn Minuten garen (siehe Packungsangabe).
  6. Falls notwendig, noch etwas Gemüsebrühe zugeben. Das Curry sollte eher trocken sein.
  7. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Dazu passt Reis oder Naan-Brot

 

Tipp: im Bild wurde das ganze mit (separat) gebratenen Tofustreifen indische Art verfeinert

 

Kartoffelknödel in Rotweinsauce mit Pilzen

- Rohmasse für Kartoffelknödel

 - 1 Packung Tempeh

 - Brotwürfel

 - Zwiebelschmelz (vegan)

 - Olivenöl

 - 2 Möhren

 - 1/2 Bund Frühlingszwiebeln

 - 1 Zwiebel

 - 1 Packung Champignons

 - 1 Packung Pfifferlinge

 - Rotwein, trocken

 - Hefeflocken

 - Gemüsebrühe

 - Tomatenmark

 - Bärlauch, 1/2 Bund

 - Knoblauch, 1 Zehe

 - 2 Stangen Staudensellerie

 - Chilipulver

 - Oregano

 - Rosmarin

 - Kräutersalz

 - Pfeffer

 - Thymian

 

 Zubereitung :

 

(Kartoffeln am besten am Vortag kochen, schälen, durch eine Presse drücken und mit Wasser zu einem klebrigen Teig kneten und etwas salzen)

 

 1.) Zwiebel und Frühlingszwiebeln klein hacken, Knoblauchzehe pressen und in Olivenöl anbraten

 2.) Tempeh in kleine Würfel schneiden und ebenfalls mit anbraten

 3.) mit etwas Sojasauce ablöschen

 4.) klein geschnittene Möhren, Sellerie und etwas Tomatenmark hinzugeben

 5.) geschnittene Pilze und Bärlauch einrühren und etwa 5 Minuten in der Pfanne brutscheln

 6.) ca. 1/4 Liter Gemüsebrühe und Rotwein (nach eigenem Gutdünken) beigeben bis alles bedeckt ist

 7.) mit Thymian, Rosmarin, Kräutersalz, Pfeffer und Chilipulver nach Belieben würzen und Hefeflocken zum binden einrühren. Alles zusammen nun für mindestens (!) 1 Stunde köcheln

 8.) Brotwürfel in reichlich Zwiebelschmelz rösten und diese mittig der Rohmasse mit dieser zu Knödeln formen

 9.) Knödel in siedendem, leicht gesalzenen Wasser ca. 15 Minuten kochen

10.) Knödel mit der nun fertigen Sauce auf dem Teller anrichten und evtl mit etwas Petersilie  und Schnittlauch garnieren.

Wohl bekomms !


Rezept und Foto mit freundlicher Genehmigung von Sybille Kubny (mit Floh als Exekutive)

Schnelles Curry

 

 

2-3 El Olivenöl
3 Paprika (gelb oder rot)
2 Zwiebeln
2 Zucchini
2 Möhren
1 Brokoli
200 - 300 g Kichererbsen
2 Pck. passierte Tomaten
200 ml Wasser
Prise Kurkuma
Salz
Pfeffer (frisch gemahlen)
2 gehäufte Tl Garam Massala
1-2 gehäufte EL Curry
3 El Naturjoghurt oder Sourcreme


Reis

Zubereitung:

Reis garen.

 

 

Curry:

  1. Das gesamte Gemüse waschen und in kleine Stücke schneiden und in einer beschichteten Pfanne bei großer Hitze mit Öl unter rühren anbraten.
  2. Die Kichererbsen* nach Anleitung vorgekocht dazu geben. Wenn sie aus der Dose kommen, abschütten und ebenfalls dazu geben.
  3. Nach ca 5 min mit dem Wasser ablöschen und auf mittlerer Hitze köcheln lassen.
  4. Nach weiteren 5 min die passierten Tomaten dazu geben und 10 min bei geringer Hitze köcheln lassen.
  5. Danach würzen und mit Sourcreme oder Joghurt abschmecken und mit dem Reis servieren.

 

 

* das Kichererbsenwasser eventuell für Eischneeersatz aufheben.

Paprika-Cashew-Curry mit Kokosmilch

und lila Süßkartoffeln

2 große Süßkartoffeln (lila)

Olivenöl

6 Paprika

1 Bund Frühlingszwiebel

Handvoll Cashewkerne

1 TL scharfer Curry

Salz, Pfeffer, Paprika

1-2 EL Sojasoße

1-2 TL Agavensirup

etwas Zitronensaft nach Geschmack

eine halbe Dose Kokosmilch

Reis für 4 Personen 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Süßkartoffeln schälen, würfeln, mit Olivenöl beträufeln, salzen und bei 200 Grad in den vorgeheizten Backofen schieben.
  2. Paprika in Streifen schneiden und anbraten
  3. Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und mit den Cashewkernen zu den Paprikastreifen geben
  4. das ganze würzen und mit Zitronensaft abschmecken
  5. mit Kokosmilch ablöschen und eine Weile köcheln lassen bis alles gar ist
  6. Reis nach Packungsanleitung zubereiten
  7. Kartoffeln nach ca. 15 Min. (Garprobe!) aus dem Ofen nehmen und unter das Gemüse geben

Vurstgulasch

(für 6 - 8 Personen)

 
6 Packungen Bratwürste
                 (z.B. von Aldi)
Dosen Tomatenstücke
           - geschält
500 Gramm frische
       braune Champignons
4 Möhren
6 Paprika
10 Zwiebeln
1 x Knoblauch  - 4 bis 8 Zehen
kräftiger Rotwein
Öl
geräucherter Tofu
Mehl
 
Gewürze: Pimentpulver, Grüner Pfeffer, Curry, Currypaste, Paprikamark, Tomatenmark, Rauchsalz, Ingwer, Basilikum, Thymian, Majoran, Beifuss, Rosmarin, Sojasoße, Curcuma, Paprika süß, Ketchup
Lorbeerblatt, Fenner Harz
 
Utensilien: Großer Topf - 3 oder 4 Pfannen - Pürrierstab - hohes Gefäss
 
  • Einen großen Topf mit 1,5 - 2 Liter Wasser aufkochen - mit brauner Fertigsoße etwas Rotwein und Paprikamark sowie 1-2  Dose(n) Tomaten, Lorbeerblatt eine geschacklich leichte! Grundsoße herstellen - auf mittlerer Hitze warm halten
  • Die Würstchen kross von allen Seiten anbraten - in Portionsstücke schneiden - in den großen immer gleich heißbleibenden Topf geben.
  • Zwiebel klein schneiden - in Öl bräunen - zweidrittel in den Topf und ein Drittel in ein hohes Gefäß geben
  • Möhren klein würfeln  - in Öl mit etwas Salz bräunen und mit Rotwein ablöschen - einkochen lassen!   - dann zweidrittel in den Topf und ein Drittel in das hohe Gefäß
  • Paprika klein würfeln - in Öl bräunen - zweidrittel in den Topf - ein Drittel in das hohe Gefäß
  • dunkle Campignons ins heißes Öl bröseln [ungleiche Stücke] - kräftig Rauchsalz dazu - kontinuierlich bräunen lassen - zweidrittel in den Topf - ein Drittel in das hohe Gefäß geben
  • die Masse aus Zwiebeln, Paprika, Möhren, Pilzen in dem hohen Gefäß sorgfältig pürieren anschließend in den Topf geben und umrühren.
  • für den "tiefen Geschmack"  > aus Öl - etwas Mehl eine dunkle Einbrenne herrichten - dann viel in Salz zerdrücktem Knoblauch, Tomatenmark und 1 Esslöffel Fenner Harz in die Einbrenne geben ... umrühren - brodeln lassen und mit Rotwein und Wasser ablöschen. - Die Masse in den großen Topf geben und köcheln lassen 
  • sodann abschmecken mit, Majoran, Beifuss,Rosmarin, Paprika süß, Paprikamark, Curry, scharfer Currypaste, Curcuma, Basilikum, grünem Pfeffer, Ingwer, Rotwein, Ketchup
  • ganz zum Schluß geröstete Räuchertofustücke unterheben - etwas ziehen lassen und heiß evtl. mit Nudeln und Salat servieren
Guten Appetit

Gefüllte Pfannkuchen

Pfannkuchen:
--------------------
500g Mehl
Prise Salz
2 -3 Eiersatz
Mineralwasser

Hascheefüllung:
-----------------------
ÖL
etwas Gemüsebrühe
150 - 200g Sojaschnetzel
                  fein (Alnatura)
2 Zwiebeln
1-2 Paprika
200 g Champions
evtl. eine kleine Dose Maismix
braune Grundsoße oder wenns schnell gehen soll
Feinfix Bratensoße (auch in Bioqualität erhältlich)
Salz, Pfeffer

Haschee:
--------------
  1. Sojaschnetzel für 15 Minuten in Gemüsebrühe einweichen.
  2. Abgiessen und in Öl anbraten.
  3. Zwiebeln würfeln und mitdünsten.
  4. Champions in Scheiben und Paprika in Streifen schneiden und gut 15 min dünsten lassen.
  5. Jetzt entsprechend der Hascheemenge entweder braune Grundsoße dazu geben und erhitzen. Oder mit gekochtem Wasser auffüllen und mit Feinfix Bratensoße aufkochen. Gerade soviel Flüssigkeit dazu geben, bis das Haschee überdeckt ist.
  6. Deckel drauf und bei kleiner Hitze auf dem Herd lassen. Gelegentlich umrühren.

Pfannkuchen:
--------------------
  1. Mehl, Salz, Eiersatz und Sprudel zu einem Teig verrühren. Der Teig sollte, wenn er fertig ist, dickflüssig sein.
  2. Die Pfannkuchen nacheinander in einer Pfanne mit Öl ausbacken.
  3. Die Pfannkuchen werden frisch vorm Verzehr mit dem Haschee gefüllt.

Kartoffelpuffer mit Apfelmus

- sojafrei -

(für 4 Personen)

 

Kartoffelpuffer:

--------------------

8 Kartoffeln

1 Zwiebel

4 EL Mehl

Salz

Pfeffer

Bratöl (Raps-

           o. Sonnenblumenöl)

 

Apfelmus:
--------------

4 Äpfel

1-2 TL Zucker

 

 

 

Kartoffelpuffer:

---------------------

  1. Kartoffeln schälen, waschen und kleinrappen
  2. Zwiebel schälen und grob würfeln
  3. alles zusammen mit dem Mehl, dem Salz und dem Pfeffer vermengen
  4. esslöffelweise in die heiße, geölte Pfanne geben und von beiden Seiten knusprig anbraten

 

Apfelmus:

--------------

  1. Äpfel waschen, vierteln und vom Kerngehäuse befreien
  2. Apfelviertel kleinrappen und in wenig Wasser mit Zucker einige Minuten kochen
  3. wenn die Apfelraspel weich sind, pürieren
  4. Tipp: wenn die Menge nicht ausreicht, kann man einfach noch einen weiteren Apfel kleinrappen und ROH unter das fertige Apfelmus mischen

 

Dibbelabbes mit Apfelmus

(auch Schaales genannt)
 
- sojafrei -
 
2 kg Kartoffeln
2 Zwiebeln
1 Stange Lauch
Öl
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Gemüsebrühe

4-5 Äpfel
Zimt
Süße
(z.B. Agavendicksaft)

  1. Die Kartoffeln und die Zwiebeln schälen, waschen und auf einer Reibe oder in der Küchenmaschine fein reiben.
  2. Den Lauch in feine Ringe schneiden und zu den geriebenen Kartoffeln geben. Mit Salz, Pfeffer und eventuell Gemüsebrühe würzen.
  3. In einer ausreichend großen Pfanne Öl erhitzen und die Kartoffelmasse hineingeben. Bei mittlerer Hitze braten. Den 'Dibbelabbes' immer dann umschichten, wenn sich am Boden der Pfanne eine Kruste gebildet hat. Die Bratzeit beträgt in etwa eine dreiviertel Stunde.
  4. Während der 'Dibbelabbes' schmort, die Äpfel waschen, Kerngehäuse entfernen und in Stücke schneiden. Wer das so nicht mag kann die Äpfel auch vorher schälen.
  5. Die Apfelstücke mit ein wenig Wasser weich kochen. Gegen Ende etwas Süße und Zimt dazu geben und mit einem Stabmixer oder grob mit einem Kartoffelstampfer zerkleinern.

Dazu kann man Endiviensalat servieren.

 

Paprikatopf

[ohne Mengenangaben]

Sojagranulat
Steckrübe
bunte Paprika
Sellerie
Zwiebel
Erbsenschoten
Räuchertofu
Knoblauch
Weißwein
süßer Rotwein
Arrak+Rumaroma
Brühe
verschiedene Gewürze
auch Lorbeerblätter Pimentkörner Wacholderbeeren
Curry Gewürzpasten rot und gelb
etwas Rauchsalz
____________________________________

Sud für Sojagranulat

  • Wasser mit Brühe - Lorbeerblättern, Pimentkörnern, Wacholderbeeren, Majoran, Beifuß, einer Zwiebel etwas länger köcheln lassen
  • Sojagranulat einfüllen - sieden und kurz garen lassen - danach im Sieb ausdrücken - den Sud aufheben [Piment-Wacholderbeeren und Lorbeer entfernen]
  • Paprika, etwas Rauchsalz, gut Majoran, gering Rosmarin, gering Thymian, Beifuß, etwas Sojsoße, zerdrückter Knoblauch - gut in die trockne Granulatmasse einmassieren - ruhen lassen.

 

  • Steckrübe in Würfel geschnitten, die Erben bißfest in Salzwasser garen
  • Zwiebel grob - Parika grob in einer Pfanne mit etwas Öl stark anrösten
  • Räuchertofuwürfel kross langsam rösten
  • Zwiebel fein mittel bis dunkel rösten

 

  • Danach das Sojagranulat mittel- bis dunkelbraun anrösten - mit einer Mischung aus Rot-Weiswein etwas Arrak- + Rumaroma ablöschen

 

 

Großer Topf:

  • in den Sud - in dem noch die mitgekochte Zwiebel ist - ca. ein Fünftel des gerösteten Parikas, der kleingeschnittnen gerösteten Ziebel, ein paar Erben und Rüben eingeben und mit einem Pürierstab zu einer flüssigen Masse zerkleinern - möglicherweise weiter mit etwas Rotwein und Wasser auffüllen
  • Danach die Granulatmasse Räuchertofu Grobzwiebel Rüben Erbsen Paprika zum Sud dazugeben - mischen - abschmecken mit frischer Petersilie, Rauchsalz, grünem grob gemahlenem Pfeffer, gelber und grüner Currypaste, Curcuma, Beifuß Majoran, etwas geraspeltem Sellerie, Tymian.... je nach Tiefengeschack noch ein paar Tropfen Rum und Arakaroma Knoblauch.. Weiß und Rotwein ....


Etwas "ruhen" - ziehen lassen

Sellerieschnitzel

(für 6-8 Schnitzel)

 

- sojafrei -

 

1/2 Sellerieknolle

1 Tasse Mehl

1-2 Tassen Wasser

Semmelbrösel

1-2 Knoblauchzehen

Salz, Pfeffer, Paprikawürze

Gemüsebrühe

Öl für die Pfanne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Sellerie in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden
  2. Scheiben nochmal in der Mitte durchschneiden
  3. Rand mit Sparschäler entfernen
  4. Sellerieschnitzel in Gemüsebrühe so lange köcheln, bis sie bissfest sind (ca. 10 - 15 Minuten)
  5. aus Mehl, Wasser, gepresstem Knoblauch, Salz, Pfeffer und Paprikawürze eine zähflüssige Panade herstellen
  6. Sellerieschnitzel erst in der Panade und dann in den Semmelbröseln wenden und in heißem Öl von beiden Seiten goldbraun braten

Soja-Medaillons Parmigiana

(2 Portionen)

10-12 Medaillons
1 Tl „no egg“
3 El Soja Cuisine
1 El Sojamilch
Paprikapulver
Mehl
Paniermehl
Sonnenblumenöl

 

Sauce:

----------
200g Tofu natur
50ml Olivenöl
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3 -4 El Tomatenmark
1 Glas Rotwein
1 Ds. Tomatenstücke
2 Tl Agavendicksaft
Oregano, Salz, Pfeffer aus der Mühle

 

"Parmesan":

------------------
30g Pinienkerne
30g Hefeflocken
Salz

  1. die Medaillons in Gemüsebrühe 10 Minuten köcheln, aus der Brühe nehmen, abkühlen lassen.
  2. Dann die Medaillons ausdrücken, salzen, pfeffern und in Mehl wenden, Soja Cuisine und Sojamilch mit no egg verquirlen, mit Paprika würzen, die Medaillons darin wenden und dann in Paniermehl wälzen.
  3. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, den (zerbröckelten) Tofu unter Rühren anbraten, Zwiebeln und Knoblauch dazu geben und weiter braten, dann das Tomatenmark dazu, 2 Minuten rühren, mit dem Rotwein ablöschen und 3-4 Minuten köcheln. Tomatenstücke, Agavendicksaft und Oregano dazu geben und kurz weiter köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. "Parmesan": Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, mit den Hefeflocken und Salz im Mixer fein mahlen.
  5. Die Schnitzel in heißem Sonnenblumenöl von beiden Seiten kurz braten, in eine feuerfeste Form geben und mit der Hälfte der Sauce Bolognese bedecken, den „Parmesan“ drüber streuen, im vorgeheizten Ofen bei 200° Oberhitze ca. 10 Minuten überbacken.


Dazu Spaghetti oder Pappardelle (
italienische Bandnudeln), mit der restlichen Sauce servieren

Kaspressknödel

(nach einem Originalrezept von Chris Moser oder seiner Frau)

1 Zwiebel
ca. 400 ml Sojamilch
ca. 500 g Knödelbrot
ca. 300 g veganer Käse

      (ich hab je ca. 150 g Montanero

      und Swiss von Vegourmet verwendet)
Eiersatz für 3 Eier (ich hab MyEy verwendet)
Salz
Petersilie
3 – 4 gehäufte EL Mehl
Öl oder Margarine zum Herausbacken

  1. Sojamilch erhitzen (nicht kochen!).
  2. Die Semmelwürfel in eine große Schüssel geben und mit der Sojamilch aufgießen. Ca. 10 Minuten ziehen lassen.
  3. Nach der halben Zeit einmal gut durchrühren, damit sich die Flüssigkeit gut verteilen kann.
  4. Zwiebel schälen und klein würfelig schneiden. In etwas Öl oder Margarine glasig braten.
  5. Käse grob reiben, Petersilie klein schneiden, Eiersatz anrühren – das alles und die Zwiebel, Salz und Mehl zur Brotmischung geben und gut unterrühren. Noch einmal für einige Minuten ziehen lassen.
  6. Anschließend kleine Knödel formen, diese flachdrücken und in heißem Öl/Margarine knusprig braun herausbacken.

 

 

In klarer Gemüsesuppe mit Schnittlauch bestreut servieren!

Pizzaklöse

200 g Weißbrot oder Brötchen
150 ml Sojamilch
3 EL Hefeflocken
1 EL Sojamehl 
Salz
6 Zweige mediterrane Kräuter (Rosmarin, Salbei, Thymian; ersatzweise je 1 TL getrockneter Thymian und Rosmarin)
200 g Räuchertofu
150 g getrocknete Tomaten
1 Zwiebel
2 EL neutrales Pflanzenöl
 
 
 
 
 

 

 

  • Weißbrot oder Brötchen in kleine Würfel schneiden.
  • Sojamilch, Hefeflocken, Sojamehl und 2 gestrichene TL Salz hinzugeben und alles gut zu einem Teig vermengen.
  • Die Kräuter waschen, trocken schütteln und die Blättchen bzw. Nadeln fein hacken.
  • Den Räuchertofu und die getrockneten Tomaten in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und ebenfalls fein würfeln.
  • Das Öl in einer Pfanne erhitzen und zunächst den Tofu darin in ca. 2 Min. bei mittlerer Hitze kross braten.
  • Die Zwiebelwürfel und die getrockneten Tomaten zugeben und 1 weitere Min. mitbraten.
  • Zusammen mit den Kräutern zur Brotmasse geben und alles gut vermischen.
  • In einem Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen. Mit feuchten Händen aus der Brotmasse Knödel formen und in das kochende Wasser geben. Die Hitze reduzieren und die Knödel bei kleinster Hitze in 10-15 Min. gar ziehen lassen. Wenn sie an die Oberfläche steigen, sind sie fertig.

Quinoa-Ratatouille

- sojafrei -
 
Zutaten für 4 Personen:

200 g Quinoa
500 ml Gemüsebrühe
je 1 rote, grüne und gelbe Paprikaschote
1 Zucchini (ca. 250 g)
200 g Kirschtomaten
1-2 Knoblauchzehen
100 g kalifornische Walnüsse
4 EL Olivenöl
1 EL Oregano (frisch gehackt)
Salz, Pfeffer

  • Quinoa in der Gemüsebrühe nach Packungsanweisung ca. 20 Minuten kochen.
  • Gemüse waschen und so schneiden wie man das möchte. Kirschtomaten halbieren. Knoblauch pellen und würfeln. Walnüsse grob hacken.
  • Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Walnüsse darin kurz anrösten. Mit einer Schaumkelle aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller geben. Paprika und Zucchini in das Öl geben und 2-3 Minuten anbraten. Knoblauch, Oregano und alle Tomaten zugeben und unter Wenden noch einige Minuten schmoren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • 4. Quinoa locker untermengen und vor dem Servieren nochmals abschmecken.
 
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Geheiratete

für 4 Personen:

---------------------
750g Kartoffeln
Salzwasser
500g Mehl
ca. 0.25 l Sprudel

evtl. etwas Sojadrink
2-3 EL Eiersatz

      oder Sojamehl
2l Wasser; zum Garen
Salz


'SPECK'-'MILCH'-SAUCE:

200 Gramm Geräucherter Tofu
125 ml Sojadrink

vegane Würze

für helle Soßen

 

  • Die Kartoffeln schälen, in Stifte schneiden und in Salzwasser garen.
  • Aus Mehl, Sprudel + evtl. etwas Sojadrink und Eiersatz oder Sojamehl einen zähflüssigen Teig herstellen.
  • Das Wasser mit Salz aufkochen und den Teig esslöffelweise in das Wasser laufen und 5 Minuten ziehen lassen.
  • Den würfelig geschnittenen Räuchertofu brät man cross an und gießt ihn mit der Sojamilch auf. Mit veganer Helle-Saucen-Würze abschmecken.
  • In eine vorgewärmte Schüssel schichtet man nun wechselweise Kartoffelstifte und Mehlknepp und übergiesst sie mit der Sojamilchmräuchertofu-Sauce.

Pilzbraten

200 g Sojagranulat

400 g braune Champignons

2 große Zwiebeln

6 Esslöffel Steinpilzgranulat

1 Esslöffel Pilzgewürz von Herrmann Gewürze

2 Esslöffel Majoran

1 Esslöffel Paprika edelsüß

1 Esslöffel Knoblauchgranulat

1 schwacher Esslöffel Rauchsalz

1 schwacher Esslöffel Meersalz

2 Esslöffel Tomatenmark

6 Esslöffel mittelscharfer Senf

15 Esslöffel Pilzeinweichwasser

6 Esslöffel Sojamehl mit 10 Esslöffel Wasser verrührt

6 Esslöffel Rapsöl

24 Esslöffel Gluten

Cayennepfeffer

frisch gemahlener Pfeffer

 


  • Pilzgranulat in heißem Wasser einweichen (ich lasse das Wasser immer erst aufkochen und dann ca 5 Min. köcheln mit dem Granulat drin) und ca. 30 Min. ziehen lassen. Das Wasser sollte das Granulat eben bedecken.
  • Sojaschnetzel in Gemüsebrühe nach Vorschrift ebenfalls einweichen.
  • Die braunen Champignons und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden
  • In einer größeren Schüssel alle Zutaten (außer dem Gluten) ordentlich vermischen und abschmecken.
  • Anschließend das Gluten hinzufügen und gut vermengen. Den Pilz"hack"braten in eine gut geölte Backform geben und ca 2 Stunden bei 180° C backen. Nach ca. 1-1,5 h die Backform abdecken, damit der Braten oben nicht zu dunkel wird.

 

Zwiebelkuchen


(für 2 runde Tortenformen oder 1 großes Blech)

 

Teig:

·         40 gr. frische Hefe (also 1 Päckchen)

·         ½ TL Salz

·         350 ml lauwarmes Wasser

       (kann auch mehr oder weniger sein – kommt auf die Mehlsorte an – es soll ein kräftiger, ziemlich fester Teig werden, der sich schön vom Schüsselrand löst)

·         500 gr. feingemahlenes Mehl 

              (Sorte nach Belieben)

·         4 EL Olivenöl

 

Belag:

·         1 kg große Zwiebeln

·         2 EL Soja-Butter (z.B. Alsan)

·         Salz

·         ½ TL gemahlener Kümmel

·         250 – 300 gr. Soja-Jogurt

·         weitere Gewürze einfach nach  Geschmack und Belieben

 

  • Hefe, Salz und Wasser verrühren und zu dem Mehl geben. Öl dazugeben und ein paar Minuten kneten. Den Teig rund 15 Minuten gehen lassen. Das Backblech mit Backpapier auskleiden. Den Teig darauf auswellen und nochmals weitere 15 Minuten gehen lassen.
  • Die Zwiebeln schälen und in möglichst dünne Ringe schneiden. Die Butter in einem Topf erwärmen und die Zwiebeln glasig dünsten. Mit den Gewürzen abschmecken, den Jogurt dazugeben und alles verrühren.
  • Die Masse auf den Teig geben und im vorgeheizten Backofen (220 Grad) etwa 30 Minuten backen.
  • Den dazu passenden Federweißer müsst ihr allerdings selber machen oder kaufen – da hab ich kein Rezept dazu  ---   dennoch: GUTEN APPETIT 

 

Mediterrane Gnocchi mit Soja-Rindfleisch

  

 

Zutaten 3-4 Personen:  


2 Zwiebeln                                      

3 Paprikaschoten                                      

1 Zucchini                                       

500 g Champignons                                        

Pizzagewürz, Salz, Pfeffer                                       

etwas Basilikum frisch oder tiefgekühlt                                       

eine große Hand voll Soja-Rindfleisch                                       

2 Päckchen Gnocchi  (z.B. von Rewe)                                    

etwas Öl                                     

ein paar halbierte Oliven                                      

3 Tomaten                                     

etwas Alsan oder Öl zum anbraten der Gnocchi                                    

etwas Gemüsebrühe

 

Zubereitung:

 

  • Zuerst das Soja-Rindfleisch nach Packungsanweisung in Gemüsebrühe einweichen und anschl. gut ausdrücken.
  • Zwiebeln vierteln und in mitteldicke Scheiben schneiden.
  • Die Pilze ebenfalls in Scheiben schneiden.
  • Paprika und Zucchini in mundgerechte Stücke schneiden.
  • Die Tomaten in Würfel schneiden.
  • Die Gnocchi in Salzwasser Packungsanleitung kochen.
  • In der Zwischenzeit die Zwiebeln und das Soja-Rindfleisch zusammen mit dem Öl, bei mittlerer Hitze, in einer etwas höheren Pfanne anbraten bis sie ein wenig Farbe bekommen.
  • Dann den Paprika hinzu geben und weiter anbraten.
  • Nun müssten die Gnocchi so weit sein, dass sie oben schwimmen.
  • Die Gnocchi abschütten und in einer Pfanne mit Öl oder Alsan knusprig anbraten.
  • In der Zwischenzeit die Pilze, Zucchini und die Oliven zu dem Paprika-, Zwiebel-; Soja-Rindfleischgemisch hinzu geben; dies dann mit dem Pizzagewürz, Salz und Pfeffer würzen.
  • Wenn die Gnocchi leicht knusprig sind, mit dem Paprika-, Zwiebel-; Soja-Rindfleischgemisch verrühren.
  • Nun kommen die Tomatenwürfel und das Basilikum dazu

FERTISCH :-)

 

Lasagne

(für 6 - 8 Personen)

 

Zutaten

 

24 Lasagneplatten (ohne Vorkochen)

 

4-5 Eßl. Olivenöl (hocherhitzbar)

2 mittelgroße Zwiebeln, gewürfelt

2 Knoblauchzehen in Scheiben geschnitten

2 Eßl. Mehl

2-3 Eßl. Tomatenmark

2 Teel. getrockneter Thymian

1 Dose Alnatura Tomatenstücke

350 ml Gemüsebrühe

2 Lorbeerblätter

2 P. BioBio Tofubolognese

Oregano, Salz, Pfeffer

 

75g Alsan

90g Mehl

3/4l Sojamilch oder Soja-Reis-Milch

Salz

schw. Pfeffer aus der Mühle

Muskat

 

250g Pizza-Schmelz oder Hefeschmelz (einfach selbst herzustellen!)

 

 

Sauce Bolognese

  • Olivenöl erhitzen
  • Zwiebeln + Knoblauch darin andünsten, Thymian dazugeben, Mehl darüberstäuben + umrühren, Tomatenmark dazu und verrühren
  • nun die Tomatenstücke dazugeben, mit Gemüsebrühe auffüllen und kurz köcheln
  • dann die Tofubolognese unterrühren, die Lobeerblätter dazu und ca. 30 Min. bei schwacher Hitze köcheln, mit Oregano, Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Béchamelsauce

  • die Margarine erhitzen bis sie flüssig ist
  • Mehl dazu und verrühren
  • dann die Milch dazugeben und mit dem Schneebesen unter ständigem (!) Rühren bei schwacher Hitze aufkochen bis die Sauce etwas fest ist.
  • Dann sofort von der Kochstelle nehmen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

 

  • Den Boden einer feuerfesten Form mit etwas Béchamelsauce bestreichen
  • 6 Lasagneblätter darauf legen
  • dann Bolognese darauf verteilen und Béchamelsauce auf die Bolognese
  • jetzt wieder Lasagneblätter usw.
  • als letztes Béchamelsauce und nach Belieben Pizzaschmelz darüber streuen.
  • Bei 200° im vorgeheizten Ofen ca. 30 Min. backen. Die Lasagne sollte, wenn sie aus dem Ofen kommt, etwas ruhen und nicht ganz heiß gegessen werden!

Gulasch zu Kappes unn Krumbeere dorchennana


200g Sojabrocken ( von Vantastic Foods)
100 g Räuchertofu
Gemüsebrühe
Öl
3 gute EL Tomatenpüree (auch mehr)
Salz
Pfeffer
Knoblauch, Knoblauch, Knoblauch
2 große Zwiebeln
3 frische Paprika
2 große Karotten
3 geh. EL Paprikapulver edelsüß (auch mehr)
Salz
Pfeffer
1 Lorbeerblatt

  • Die Sojabrocken nach Anleitung in Gemüsebrühe einweichen.
  • Währenddessen Zwiebeln grob hacken, Paprika in großzügige Würfel schneiden, die Karotten schälen und in dicke Scheiben schneiden, Knoblauch schälen (nicht schneiden, wird ganz mitgekocht), Räuchertofu in kleine Würfel schneiden. (Kleine Würfel = mehr Geschmack).
  • Prüfen ob die Sojabrocken weich sind. In ein Sieb abgießen, Sud auffangen und die Brocken in dem Sieb mit einem Löffel ausdrücken.
  • Danach so viel Öl in einen großen Topf geben, bis der Boden gut bedeckt ist (Viel hilft viel)
  •  Dann die Sojabrocken mit dem Räuchertofu sehr heiß anbraten bis alles schön angebräunt ist. In eine Schüssel umfüllen.
  • Das Gemüse samt Knoblauch im gleichen Topf kräftig anbraten, bis es Farbe hat.
  • Ein Teil des Topfbodens vom Gemüse freiräumen und das Tomatenpüree dort unter ständigem Rühren anrösten, damit es die Säure verliert.
  • Die Sojabrocken mit dem Tofu hinzugeben und alles vermengen.
  • Danach den Sud der Sojabrocken zugeben, bis der Topfinhalt fast bedeckt ist. Falls die Flüssigkeit zu dick wird einfach Wasser nachgießen, falls zu flüssig, nochmal Tomatenpüree dazu.
  • Am Schluss Paprikapulver und Lorbeerblatt dazugeben. Deckel drauf und leicht köcheln lassen, bis die Karotten weich sind.
  • Dann den Knoblauch rausfischen und pressen; zum Gulasch dazu geben.
  • Finales Abschmecken mit Salz (falls nötig) und Pfeffer. Je länger ein Gulasch durchzieht, deso besser wird es.

 

Apfelpfannkuchen

(ergibt ca. 10 kleine oder 5 größere Pfannkuchen)


200 gr Dinkelmehl 630

          (oder ganz normales Weizenmehl)
280 ml Pflanzendrink 

 1/2 TL Backpulver

1 Pck. Vanillezucker
3 TL Zucker oder Agavendicksaft
1 Prise Salz
3-4 Äpfel

Raps- oder Sonnenblumenöl für die Pfanne

 


Puderzucker und Zimt zum Bestreuen


  • Alle trockenen Zutaten mischen und dann die Sojamilch mit Schneebesen einrühren.
  • Danach die (ungeschälten) Apfelstücke in kleinen Stückchen unterheben.
  • Raps- oder Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen (mittlere Stufe reicht)
  • pro Pfannkuchen 1-2 EL Teig in das heiße Öl geben und auf beiden Seiten goldgelb anbraten
  •  Pfannkuchen auf einen Teller legen und mit Zimt und Zucker bestreuen 

 

(Als Alternative schmecken Kirschen auch super im Teig)

 

Tipp: dazu passt eine schöne Kartoffelsuppe oder eine kalte Vanillesauce

Steaks - heiß aus der Pfanne

Soja-Big-Steaks
Soja-Big-Steaks

Zutaten:

 

Soja "Big-Steaks" 

 

Big-Steaks von Vantastic Foods gibt es z. B. bei vegan total oder veganlife

Vegetalis Soja Steaks gibt es z. B. bei Alles Vegetarisch

 

Schwenkbraten- oder Grillfertigwürze oder Brathähnchengewürz

Salz

Pfeffer

Tomatenmark

Senf

Knoblauch (gepresst)

geschmacksneutrales Öl

Zwiebel in Ringe schneiden (bleiben roh)

 

wer mag kann auch folgende Zutaten zusätzlich verwenden:

kleingeschnittene Paprikaschoten

ein paar Nadeln frischer Rosmarin pro Steak

Lorbeerblätter

Thymian

etc. ...ganz nach Lust und Laune ;-)

 

Zubereitung:

  • gewünschte Anzahl Big-Steaks 10 - 30 Minuten in kochendheißer Gemüsebrühe (oder Wasser) quellen lassen (lässt man sie länger drin, passiert nichts)
  • in der Zwischenzeit die Zwiebeln in Ringe schneiden und eine Öl-Marinade aus den restlichen Zutaten mixen
  • die noch heißen Big-Steaks in der fertigen Marinade einlegen - die Steaks müssen nicht in der Marinade "schwimmen", sollten aber komplett von der Marinade umgeben sein, damit sich die Gewürze gut verteilen
  •  nun kann man die Steaks sofort braten oder für 1-3 Tage im Kühlschrank ziehen lassen - schmeckt beides sehr gut
  • in heißem, geschmacksneutralem Öl goldbraun braten - fertig! 

 

**** sehr einfach **** sehr lecker **** sehr preiswert **** sehr schnell **** perfekte Vorratshaltung ****

 

TIPP:

Die marinierten Steaks und / oder die bereits gebratenen Steaks können auch ganz einfach portionsweise eingefroren und immer wieder frisch gebraten werden - einfacher geht's wirklich nicht!

 

(siehe auch: Rouladen)

 

Rouladen

! extrem gut !
! extrem gut !

 

Aus den eingelegten Big-Steaks lassen sich auch sehr leckere Rouladen zaubern:

 

fertig eingelegte Big-Steaks (siehe Rezepet oben)

Senf

Gewürzgurken

kurz angebratener, in Stifte geschnittener Räuchertofu

rohe Zwiebelringe

 

 

  • Big-Steaks ein paar Minuten beidseitig in Öl anbraten und eine Seite mit Senf bestreichen
  • Gewürzgurke längs vierteln und 1/4 davon zusammen mit kurz angeröstetem Räuchertofu und ein paar rohen oder gebratenen Zwiebelringen auf die mit Senf bestrichene Steak-Seite legen
  • das Steak zu einer Rolle formen und mit Küchengarn umwickeln und verknoten  - fertig!

 

Tipps: auch blanchierte oder kurz angebratene Karottenstifte oder jedes andere Gemüse machen sich gut darin. Die Rouladen schmecken am besten mit einer dunklen, veganen Soße --> Soßengrundrezept

 

 

Füllung: Karottenstift, Gewürzgurke, Räuchertofu - alles kurz angebraten + Senf
Füllung: Karottenstift, Gewürzgurke, Räuchertofu - alles kurz angebraten + Senf

Seitanschnitzel

 

(Zutaten für 12 Schnitzel)

 

250g Seitanfix / Glutenmehl

Salz, Pfeffer

1 Tl. Gyrosgewürz

1 Tl. Brathähnchengewürz

1 Prise süßes Paprikapulver und 1 Prise scharfes Paprikapulver

15 ml Öl

250ml Wasser (KALT!!)

 


 

  • 9-Liter Kochtopf mit 5-6 Liter Wasser füllen, 1 geviertelte Zwiebel hinzugeben, 2-3 Lorbeerblätter, Gemüsebrühe nach Geschmack... manche mögen noch einen Schuss Sojasauce daran. Das Ganze auf den Herd stellen und zum Kochen bringen.
  • Seitanfix in eine große Rührschüssel geben, Salz, Pfeffer und weiteren Gewürze dazu geben, mischen.
  • Öl mit Wasser verrühren und dann zu Seitanfix-Mischung geben. Dabei zügig rühren, rühren, rühren. In Sekundenschnelle wird der Teig sehr fest und muss von Hand weiter geknetet werden.  
  • Wenn der Teig zu trocken ist… also... Mehl noch nicht ganz aufgenommen werden konnte, dann wenige ml kaltes Wasser dazu. Teig darf nicht matschig oder glitschig werden… aber Mehl sollte ganz eingearbeitet werden.
  • Den Teig etwas kneten, in Form klopfen und dann in dünne Scheiben schneiden… (sehr dünne Scheiben- der Teig geht beim Kochen noch auf). Achtung: wenn man die Scheiben aufeinander legt, kann es sein, dass sie aneinander kleben bleiben.             
  • Die Scheiben in das kochende Wasser geben. Sobald sie im Wasser liegen, kleben sie nicht mehr aneinander und sinken auf den Boden.
  • Deckel drauf, damit noch einmal ordentlich Hitze entsteht und kräftig zum Kochen bringen.
  • Immer wieder rühren und nicht erschrecken wie groß die Scheiben dann werden. Deckel muss dann irgendwann vom Topf, da sonst alles überkocht. Auch wenn der Seitan dann irgendwann oben schwimmt, ist er noch nicht fertig. Alles 40Minuten kochen lassen.
  • Dann in einem Sieb abgießen lassen und auf einem „Backpapier“ oder ähnlichem auskühlen und etwas abtropfen lassen.
  • Panieren:
  1. Seitan-Schnitzel in Mehl wenden
  2. In Ei-Ersatz wenden (aus Sojamehl und Wasser anrühren) (wenn man mag mit Salz + Pfeffer)
  3. In Paniermehl
  4. In ausreichend Öl heiß anbraten .. ca. 3-4 Minuten pro Seite..   FERTIG!

Am nächsten Tag schmeckt´s noch besser. Damit die Schnitzel aber bis dahin knusprig bleiben, NICHT luftdicht verpacken! Am nächsten Tag kalt essen oder kurz in heißem Öl wieder anbraten. Zitrone drauf! Lecker!

 

 Tipp: Wenn die Scheiben zu dick sind oder zu lange angebraten wurden, werden die Schnitzel meistens zäh. Beim ersten Versuch hatten wir Schuhsohlen auf dem Teller ;) -also.. dann einfach noch einmal versuchen! Wird schon klappen!


Nudelauflauf

VOR der letzten Nudelschicht
VOR der letzten Nudelschicht
FERTIG
FERTIG

 

 

Die Grammzahlen sind  „ca.Angaben > Gemüse kann alternativ variiert (Bohnen, Erbsen etc) werden


Zutaten

-----------

600 Gramm        Nudeln (Hörnchen Spiralnudeln)

200 “                     braune Champions > würfeln

300 “                     Möhren> würfeln

300 “                     Lauch > in kleine Scheiben schneiden

300 “                     Rosenkohl > halbieren 

200 “                     geräucherter Tofu > würfeln

200 “                     Vleischwurst > würfeln

2                             Paprika > würfeln

4 -6                        Knoblauchzehn

2-3                         Lorbeerblätter

10                           Wacholderbeeren

                               Sojasoße

                               Bunter Pfeffer

                               Petersilie

                               Schnittlauch

                               Hefeschmelz

                               Veganer Käse

                               Semmelbrössel

                               Kurkuma

                               Curry

                               Zitronenpfeffer

                               Paprika

                               Majoran

                               Thymian

   Meersalz

 

Gewürze             Würzmischungen  der eignen Wahl

 

 

  • Champions, Möhren, Lauch, Rosenkohl jeweils einzeln ohne fett etwas anrösten – danach mit Alsan weiter kurz andünsten > so individuell  würzen, wie beim Einzelgemüse jeweils Eigenflüssigkeit am Boden belassen. > beiseite stellen
  • Knoblauch mit Meersalz zerdrücken
  • Den geräucherten Tofu sowie die Vleischwurst anrösten – wenden  – etwas Alsan dazu und kurz weiteranbraten > danach kurz auf höchste Stufe stellen und den Knoblauch dazumischen – umrühren bis der Knoblauch ein leichte Bräune hat  > beiseite stellen
  • Nudeln in Brühe, der man 2 – 3 Lorbeerblätter, Öl  und Wacholderbeeren beim Aufkochen zugibt – ca. 9 Minuten kochen > abgießen ..  Lorbeerblätter Wacholderbeeren entfernen - etwas Sud zurückbehalten
  • Die Nudeln warm in 2 Portionen aufteilen - etwas  Alsan Petersilie Schnittlauch unterheben jeweils individuell in zwei Geschmacksrichtungen würzen.
  • Auflaufform mit Alsan oder Öl ein wenig ausstreichen
  • Die erste Portion Nudeln einfüllen .. die verschiednen Gemüse sowie die Tofu-Vleischwurst-knoblauchmischung darauf verteilen .. sodann die zweite Nudelgeschmacksrichtung aufschichten.
  • An der Seite etwas Nudelwasser einfließen lassen -  aufgepeppt mit etwas Sojasoße , Curry Paprika etc.
  • Überstreuen mit veganem Käse oder Hefeschmelz zum „Krusten“ … Falls kein veganer Käse sowie Hefeschmelz im Hause … Semmelbröseln darüberstreuen .. eine leichte Mehlsoße anrichten und vorsichtig über die Semmbrössel verteilen
  • Ca. 25 Minuten auf 200 bis 220 Grad überbacken

 

 

Paprika-Chili-Gemüse (scharf)

 

Olivenöl

Zwiebel, gehackt

Paprika, in kleinen Stückchen

Tomaten, geachtelt

Oliven, geviertelt

Italienische Kräuter

Ursalz, Pfeffer und Würzmischung "Pikata" von Fa. Brecht

Sojasoße von Kikkoman

 

 

  • Zwiebel in reichlich Olivenöl dünsten
  • Paprika dazugeben
  • salzen, pfeffern und nach Belieben scharf würzen (Pikata und Cayenne-Pfeffer)
  • Tomaten, Peperoni und Oliven dazugeben
  • Italienísche Kräuter drüberstreuen und mit reichlich Sojasoße ablöschen
  • Deckel drauf und 10-15 Minuten schmoren

Lauchquiche

200 g Mehl (Type 550)

200 g Vollkornmehl

2 TL Salz

220 g Margarine (Alsan Bio)

2 TL Backpulver

1 EL Rohrzucker

70 ml kaltes Wasser

-------------------------

2-3 Lauchstangen

500 ml Soja-Cuisine

40 g Speisestärke (oder Weizenmehl)

100 g Räuchertofu

Salz, Pfeffer

1 kleine Chilischote

50 ml Olivenöl

 

  • Mehl mit Salz, Margarine, Zucker, Wasser und Backpulver zu einem mürben Teig kneten
  • Lauch in feine Ringe schneiden und waschen
  • Tofu in kleine Würfel schneiden und in Olivenöl 5 Min. anbraten
  • Lauch hinzugeben und 2 Min. anbraten
  • Sojasahne mit Speisestärke vermengen und kräftig mit Salz, Pfeffer und einer gehackten Chili würzen
  • Tofu und Lauch mit der Sahnemischung vermengen
  • Teig in Quicheform drucken und Lauchmischung hineingeben
  • Im Backofen bei 180 Grad Celsium 40 Min. backen und abkühlen lassen

 

 

andere Alternative für den Boden:

 

400 g Weizenmehl (200 g 405er und 200 g Vollkorn)

3 TL Backpulver

1 TL Salz

2 EL Olivenöl

200 g Wasser


Wirsing-Rouladen

(für 6 Rouladen)


40 g Sojagranulat
je 1 TL Salz, Kümmel, getrockneter Majoran
je 1/2 TL Konblauchgranulat, Paprika edelsüß, Pfeffer

je 1 großer TL Senf, Tomatenmark
1 EL Sojamehl
3-4 EL Glutenmehl
2 EL Weizenmehl
1 feingehackte Zwiebel
6 große Wirsing-Blätter

  • Das Sojagranulat in heißem Wasser einweichen und abtropfen lassen.
  • Salz, Knoblauch, Paprika, Pfeffer, Majoran und Kümmel in einem Mörser fein mörsern.
  • Alle Zutaten zu einem homogenen Hack-Teig verkneten.
  • Die Wirsingblätter 2 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren und dann mit kaltem Wasser abschrecken.


Nun macht man sich an die Rouladen:

1. Das Blatt hinlegen und den String herausschneiden
2. Ca. 2 EL Füllung oben auf das Blatt legen.
3. Den oberen Teil des Blattes über die Füllung legen.
4. Die Seiten des Kohlblattes zur Mitte hin einschlagen.
5. Das ganze nun aufrollen.
6. Nun mit Küchengarn (ca. 30 cm) einmal die Roulade umwickeln und knoten.
7. Den Faden nach rechts legen und nach oben hin "abknicken".
8. Das Garn noch einmal um die Roulade wickeln und das Ende durch die Schlaufe ziehen.
9. Durch die Schlaufe ziehen und knoten.
10. Nun den Faden unter der Roulade längs einmal entlangziehen.
11.Das andere Garnende mit dem Anfang verknoten.

  • Nun kann man 6 Rouladen füllen. Einen großen Topf 3-4 cm hoch Gemüsebrühe aufkochen lassen und die Rouladen hineinlegen.
  • Diese nun ca. 30-40 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Fäden vorm servieren durchschneiden und entfernen.


Dazu passt die vegane Bratensauce und Kartoffelpürée oder Salzkartoffeln.

Guten Appetit !

Seitanschnitzel

·         250 g Weizengluten

·         4 EL Hefeflocken

·         1 EL Salz

·         2 TL Paprikapulver edelsüss

·         ½ TL Pfeffer

·         ½ TL Cayennpfeffer

·         200 ml Gemüsebrühe

·         4 EL Tomatenmark (scharf)

·         1 EL Sojasoße

·         2 EL Olivenöl

·         1 EL Worcestershire-Soße

 

  • Die trockenen  Zutaten vermischen
  • Die flüssigen getrennt ebenfalls
  • Alles vermischen und (am besten mit den Händen) ein paar Minuten kneten
  • Daraus eine Rolle formen und in Alu-Folie einwickeln und zudrehen
  • Im Backofen bei 180 Grad etwa 45 Min. backen
  • Über Nacht abkühlen lassen (muss aber nicht sein)

 

 

 

vegan einkaufen in saarländischen Supermärkten:

 

vegane Basisprodukte und Brotaufstriche aus dem Supermarkt


Fleisch- und Wurstersatz

 

Süßigkeiten

 

Knabbereien

 

 

HIER kann man im Saarland vegan essen gehen :-)