Besucherzaehler

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Einen ganz herzlichen Dank an das Veganbrunchteam Saarlouis für die großzügige Spende von 250,oo € für unseren Lebenshof!

Paula ist wieder da!

Paula, die kleine Großstadttaube

der beliebte Comic "zum Nachdenken" für groß und klein (in 4 Farben)

Skript zum Vortrag

 

„Geschlechterbedingte Ungleichheit und der Versuch, fair miteinander umzugehen“

 

der am 13.03.2016 beim Veganbrunch Saarbrücken gehalten wurde

Hunde wohnungsloser Menschen

wenn der Hund der einzig verlässliche Partner ist

 

Total Liberation Interview 3

– TVG Saar e.V.


Unterstützung und Solidarität für die mutigen Besetzer*innen des Hambacher Forsts

03. Mai 2015 Hambacher Forst
03. Mai 2015 Hambacher Forst

Provokation und übelster "roll back" im saarl. "Tierschutz"

Protestaufruf vor Zoo Neunkirchen 18. Juni 2015

 

nazis und Tierrechte

Transkript des Referats von Colin Goldner
Transkript des Referats von Colin Goldner
Nazis und Tierrechte Broschüre.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.3 MB
36-seitige Broschüre zum Referat
36-seitige Broschüre zum Referat

 

Buchtipp:

Deutsche Erstausgabe 2014
Deutsche Erstausgabe 2014

in eigener Sache

 

Strafanzeige durch "Tierschützer"

 

Sämtliche Vorwürfe gegen Tierversuchsgegner waren frei erfunden

 

 

 

 

Flyer

 

Hirse-Sauerkraut-Aufstrich

 

100 g Hirse
250 ml Gemüsebrühe
2 Zwiebeln
2 Tomaten
4 EL rohes Sauerkraut
100 g Margarine
2 EL Hefeflocken
1/2 Bund Dill oder andere Kräuter

 

 

 

 

 

Zubereitung

 

  1. Hirse in Gemüsebrühe aufkochen. Anschließend zugedeckt ca 10 Minuten auf kleiner Hitze köcheln lassen. Vom Herd nehmen und weitere 20 Minuten quellen lassen. Deckel bleibt drauf.
  2. Die Tomaten, Zwiebeln in sehr feine Würfel schneiden. Das Sauerkraut und die Kräuter fein hacken.
  3. Alles zusammen mischen und auf Brot servieren.

 

  1. Hält sich im Kühlschrank mehrere Tage.

Seitanmortadella

200g Seitanfix
2 EL Gemüsebrühepulver
1 EL Knoblauchgranulat
1 kleine, winzig klein
   geschnittene Paprika
1 winzig klein
   geschnittene Zwiebel
1 EL Mehl
200 ml Wasser
30 ml Öl
 
 
 
 
 
 

  1. Trockene und feuchte Zutaten separat mischen und anschließend zusammen kneten (z. B. Rührgerät mit Knethaken)
  2. Nun kann man die Masse in einem Stück Alufolie zu einer Wurst (Durchmesser ca 10 - 12 cm) formen oder in eine Kuchenkastenform legen.
  3. Das ganze dann in einen Bratschlauch packen, die Enden zubinden und für 1 Stunde bei 150° im vorgeheizten Backofen garen. Alternativ: im Kochtopf in Wasser eine Stunde kochen/dämpfen.
  4. Am besten bereitet man die Mortadella einen Tag vor dem Verzehr zu. Nach dem Abkühlen im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp:
Das Rezept läßt sich natürlich auch ändern. Man könnte statt Paprika auch Pilze, Pistazien, Lauch etc nehmen.

Bärlauchpesto

mit Cashew- und Sonnenblumenkernen

150 g frischer Bärlauch
65 g Cashewkerne

        ungeröstet und ungesalzen
2 El Sonnenblumenkerne
2 El Hefeflocken (optional)
Meersalz (je nach Geschmack ca. 1-2 Tl)
1 El Zitronensaft
ca. 150 ml Olivenöl

 

 

 

 

Zubereitung

  1. Die Cashew und Sonnenblumenkerne leicht bzw nach Gusto anrösten.
  2. Bärlauch gut waschen und trocknen.
  3. Alle Zutaten nach und nach in einer Schüssel oder in einem Mixer pürieren.
  4. Das Pesto in Gläser abfüllen und mit etwas Öl bedecken.

 

Schmeckt zu Nudeln, Reis und auf Brot

Bärlauchpesto

mit Sonnenblumenöl

 

500 g Bärlauch

250 ml kaltgepresstes Sonnenblumenöl

40 g grobes Meersalz

 

  • Bärlauch waschen, Stiele entfernen und gut abtrocknen (Salatschleuder oder auf sauberen Geschirrtüchern auslegen, ab und zu wenden)
  • alle Zutaten nach und nach in Püriergefäß geben und pürieren (nicht alles auf einmal)
  • Paste in ausgekochte, trockene Gläser füllen und mit Öl "verschließen" - hält ca. 1 Jahr im Kühlschrank

 

Tipp für Vorrathaltung:

fertige Paste in einen Gefrierbeutel geben, flach andrücken und als "Platte" einfrieren"

 

 

Bärlauchpesto dient als Grundlage für viele weitere Gerichte und kann mit Cashewkernen, Pinienkernen, püriertem Tofu u.v.m. als Brotaufstrich oder zu einem Nudelgericht weiterverarbeitet werden

 

Zwiebel-"Mett"

100 g Reiswaffeln

Salz

Pfeffer

1 Mittelgroße Zwiebel

100 ml Pflanzenöl

2 Tomaten

200 ml Gemüsebrühe

2 EL Tomatenmark

1 Msp. Rauchsalzaroma

2 EL frische Petersilie

Chilipulver

 

 

 

  • Die Zwiebel und die Tomaten in feine Würfel schneiden
  • Reiswaffeln klein brechen und zusammen mit den Zwiebel- und Tomatenwürfeln in eine Schüssel geben
  • restliche Würzmittel dazugeben
  • mit der Gemüsebrühe und dem Pflanzenöl aufgießen
  • alles vermengen und abschmecken, ggf. nachwürzen

Guacamole

4 reife Avocados

1 mittelgroße Zwiebel

2 Knoblauchzehen

2 Limetten

1 Bund Petersilie

frischer Schnittlauch

frische Brunnenkresse und/oder andere frische Kräuter nach Geschmack

etwas grüner Tabasco / wer es schärfer mag nimmt roten Tabasco oder Chilischoten

Salz, Pfeffer


(evtl. kaltgepresstes Sonnenblumenkernöl und/oder etwas Olivenöl)

 

Zubereitung:

Avocados halbieren, Fruchtfleisch herauslösen und mit den gewürfelten Zwiebeln, Knoblauch, frischen Kräutern und den Gewürzen pürieren.

 

Das Öl braucht man nur, wenn die Avocados noch nicht ganz reif sind. Öl also bis zur gewünschten Sämigkeit unterrühren.

 

Guacamole ist ein Avocado-Dip aus der mexikanischen Küche, es bietet sich also perfekt an, das Gericht mit Tortilla-Chips zu verzieren.

Guacamole schmeckt lecker als Vorspeise zu frischem Baguette oder als Partysnack zu Tortillas.

 

Linsenaufstrich

 

1 Zwiebel, gehackt

1 EL Olivenöl

70 g Sonnenblumenkerne

70 g Kürbiskerne

200 g kleine, rote Linsen, gut gewaschen

4 TL Gemüsebrühe-Pulver

500 ml Wasser

etwas Zitronensaft

Salz, Pfeffer, Picata (Reformhaus, von Fa. Brecht), Koriander, Majoran, evtl. Hefeflocken

 

  • gehackte Zwiebel in Olivenöl anbraten
  • Sonnenblumen- und Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten
  • die gewaschenen Linsen abgetropft zu den Zwiebeln geben, Wasser und Gemüsebrühe-Pulver dazugeben und gut umrühren
  • ca. 25 Minuten bei kleiner Hitze köcheln, ab und zu umrühren
  • geröstete Kerne, alle Gewürze und evtl. etwas Wasser hinzugeben, umrühren
  • ein paar Minuten weiterköcheln lassen
  • pürieren, bei Bedarf nochmal ein wenig Wasser dazu, abschmecken

 

Der Aufstrich hält sich gut verschlossen im Kühlschrank mindestens fünf Tage.

Levervurst (rote Variante)

200 g     Räuchertofu

1            Dose Kidneybohnen

1            Zwiebel

3 EL       Olivenöl

1 TL       Petersilie, gehackte

2 TL       Majoran, frischer

              Salz und Pfeffer

 

  • Tofu in kleine Stücke schneiden.
  • Bohnen in einem Sieb kurz abspülen und abtropfen lassen.
  • Zwiebel schälen und fein würfeln.
  • Petersilie waschen und fein hacken.
  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln darin glasig dünsten, Majoran zugeben und kurz mitdünsten. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
  • Alles in einen hohen Behälter geben und mit dem Mixstab cremig pürieren.
  • Petersilie zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

 

In einem sauberen, verschließbaren Glas kann man die "Levervurst" ungefähr 1 Woche lang problemlos im Kühlschrank aufbewahren.

 

Tipp: als Geschmacksvariation kann das ganze auch mit gemahlenem Kümmel und/oder Knoblauch zusätzlich gewürzt werden.

 

Levervurstaufstrich

Für ein 500 ml - Glas mit Schraubverschluss

 

3          Zwiebeln

80 ml   Sonnenblumen- oder Rapsöl

1          Würfel Frischhefe

250 ml  Gemüsebrühe

100 g    Dinkelvollkornmehl

1 TL     Galgant

1 TL     Bertram

1 TL     Quendel

1 EL     Majoran

2 TL     Thymian

2 TL     Weinessig

1 Msp   Zimt

1 Msp   Nelken

Salz

scharfer Pfeffer

 

  • Zwiebel grob würfeln und in Öl andünsten bis sie goldgelb sind (nicht braun)
  • Hefe darüber zerbröseln und unterrühren
  • mit Gemüsebrühe ablöschen
  • Mehl unterrühren und aufkochen
  • Galgant, Bertram, Quendel, Majoran, Thymian dazu und köcheln lassen
  • Mit Essig, Zimt, Nelken, Salz und Pfeffer abschmecken
  • in ein Glas mit Schraubdeckel füllen, abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren

Levervurstaufstrich auf Linsenbasis

 

ca. 200/250 g dunkle ! Linsen -

helle oder gelbe geben kaum Hintergrundgeschmack der wichtig ist

 

  • die Linsen je nach dem, nach Verpackungsaufschrift einweichen oder direkt verwenden - besser ! > jeweils ca. 4 - 6 Stunden einweichen; abschütten und kurz abspülen. 
  • Linsen daumenbreit bedeckt in Wasser und mit 2 Lorbeerblättern sowie mit ca 10 Wacholderbeeren aufsetzen und ca 15 bis 18 Minuten köcheln lassen; während dem Simmern anwürzen   
  • gleichzeitig in zwei Pfannen oder nacheinander kleinste Paprika- und Zwiebelwürfel ohne fett anrösten .. bei entsprechender Farbgebung ein Schuß Öl und "etwas drübersalzen" .. 
  • von der platte nehmen  
  • wenn die linsen noch etwas bißfest sind .. lorberblätter wacholderbeeren entfernen und abgiessen 
  • warm pürieren
  • die hälfte der gerösteten parika sowie zwiebel mitpürieren 
  • *ca-würzmenge: 
  • 1 teelöffel hackfleischgewürz (vegan),
  •   etwas!  brühwürze
  •   aus der mühle - meersalz 
  •   gerinfügig rauchsalz,
  •   winziger ! schuß knoblauch 
  • ca 1 esslöffel majoran, 
  • 1 teelöffel thymian, 
  • 1/2 teelöffel bohnenkraut, 
  • 1 messerspitze rosmarin, 
  • 1 messerspitze beifuß, 
  • kleine prise kardamom, 
  • messerspitze nelkenpulver, 
  • messerspitze ingwerpulver
  • kräftig schwarzer pfeffer
  • etwas zitronenkraut
  • 1 messerspitze kurkuma 
  • 2 esslöffel alsan  
  • sich an den individuellen  endgeschmack heranwürzen 
  • das pürree zum ausdünsten etwas warmstellen -- es dickt in kürze aus
  • danach das alsan als streichhilfe und geschmacksträger noch ins lauwarme püree untermixen 
  • sowie anschließend die restlichen gerösteten paprika und zwiebelstücke unterheben 
  • (man kann auch sehr klein angeröstete sojarauchstücke drunterheben - dabei dann aber darauf achten, dass der "salz"geschmack nicht überhand nimmt) 
  • kaltstellen

Gemüse-Vurst


4 mittelgroße Zwiebeln

1 grüne Paprika
1 rote Paprika
4 Gewürzgurken
etwas Majoran und Muskat

Barbecuegewürzmischung
1 EL Schwenkbratengewürz
1 TL Paprika edelsüß
1,5 TL Rauchsalz oder Ursalz

100 g Dinkelmehl
300 g Glutenpulver
200 g Tofu
350 g Gemüsebrühe (plus etwas Brühe für den Kochbeutel)
1 EL Essig
1 EL Ahornsirup
125 ml Öl

 

  • Zwiebeln und Paprika fein würfeln und in etwas Öl anbraten
  • klein gewürfelte Gewürzgurken dazugeben
  • mit Barbecuewürzmischung, Schwenkbratengewürz, Salz, Pfeffer, Paprika und Majoran kräftig (!) abschmecken
  • abkühlen lassen und mit dem Dinkelmehl bestäuben
  • anschließend Glutenpulver untermischen und beiseite stellen
  • Tofu in Küchenmaschine zusammen mit Gemüsebrühe mixen
  • Essig und Ahornsirup zugeben
  • Tofu-Gemüsebrühe mit der Gemüse-Gluten-Masse verkneten, zuletzt das Öl unterkneten
  • Teig in zwei Hälften teilen und einzeln in einen Kochbeutel stecken
  • jeweils etwas (!) Gemüsebrühe dazugeben
  • Luft aus Beutel absaugen und Beutel zuschweißen
  • über Nacht in den Kühlschrank legen
  • Beutel am nächsten Tag in kochendem Wasser  2 - 3 Stunden köcheln lassen (je länger, desto fester wird die Vurst)
  • wenn man will, kann man danach die ganze Vurst rundherum in heißem Öl anbraten und erst dann in möglichst dünne Scheiben schneiden

 

Viele leckere vegane Brotaufstriche findet man auch im dm (Drogeriemarkt) z. B. von Alnatura, z. B. die Sorten:

 

- Shiitake

- grüner Pfeffer

- natur

- Kräuter

- Paprika

 

u. v. m.

 

 

Weitere Brotaufstriche zum Selbermachen gibt es hier

 

 

 

 

vegan einkaufen in saarländischen Supermärkten:

 

vegane Basisprodukte und Brotaufstriche aus dem Supermarkt


Fleisch- und Wurstersatz

 

Süßigkeiten

 

Knabbereien

 

 

HIER kann man im Saarland vegan essen gehen :-)