Besucherzaehler

Besucherzaehler

Einen ganz herzlichen Dank an das Veganbrunchteam Saarlouis für die großzügige Spende von 250,oo € für unseren Lebenshof!

Paula ist wieder da!

Paula, die kleine Großstadttaube

der beliebte Comic "zum Nachdenken" für groß und klein (in 4 Farben)

Skript zum Vortrag

 

„Geschlechterbedingte Ungleichheit und der Versuch, fair miteinander umzugehen“

 

der am 13.03.2016 beim Veganbrunch Saarbrücken gehalten wurde

Hunde wohnungsloser Menschen

wenn der Hund der einzig verlässliche Partner ist

 

Total Liberation Interview 3

– TVG Saar e.V.


Unterstützung und Solidarität für die mutigen Besetzer*innen des Hambacher Forsts

03. Mai 2015 Hambacher Forst
03. Mai 2015 Hambacher Forst

Provokation und übelster "roll back" im saarl. "Tierschutz"

Protestaufruf vor Zoo Neunkirchen 18. Juni 2015

 

nazis und Tierrechte

Transkript des Referats von Colin Goldner
Transkript des Referats von Colin Goldner
Nazis und Tierrechte Broschüre.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.3 MB
36-seitige Broschüre zum Referat
36-seitige Broschüre zum Referat

 

Buchtipp:

Deutsche Erstausgabe 2014
Deutsche Erstausgabe 2014

in eigener Sache

 

Strafanzeige durch "Tierschützer"

 

Sämtliche Vorwürfe gegen Tierversuchsgegner waren frei erfunden

 

 

 

 

Flyer

 

Bruncharchiv 2014

 

 

Sonntag, 26. Oktober 2014 - Vegan-Brunch in Saarbrücken

(Rockershausen)

Dieser Brunch war erstmals über 2 Etagen verteilt, die warmen Speisen, Vorspeisen und Salate gab es neben dem Speisesaal oben, die Kuchen- und Dessertbuffets neben dem Speisesaal unten. Die Besucherzahl blieb gleichbleibend hoch mit knapp 300 Gästen. Das ca. zweistündige Referat von Colin Goldner zum Thema: "Die Versuche von Neonazis, in der Tierrechtsbewegung Fuß zu fassen" war sehr interessant, die Aufnahme wird in Kürze hochgeladen.
Wir danken allen, die so tatkräftig zu einem erfolgreichen Gelingen beigetragen haben und freuen uns schon auf den nächsten Brunch!

zum Referat:

 

Tierschutz spielte eine wesentliche Rolle in der verlautbarten Werteordnung des Nationalsozialismus: eine, wie Max Horkheimer später schrieb, vorgegebene "Barmherzigkeit gegen Tiere" mit der der "Koloß des faschistischen Schlächters seinen Haß gegen Menschen zu verkleiden wußte".

Als nützliche Idioten der Neurechten erweisen sich wortführende Figuren der Tierrechtsszene wie Barbara Rütting, Stefan Eck oder Helmut Kaplan mit ihrer indifferent-kritiklosen Haltung der rechtslastigen Kultgemeinschaft Universelles Leben (UL) gegenüber, die seit Jahren Einfluß innerhalb der Tierrechtsszene zu gewinnen sucht.

Ernstzunehmender Einsatz für die Befreiung der Tiere ist immer auch Einsatz für eine herrschaftsfreie Gesellschaft. Psychokulte, Sekten, Religionsgemeinschaften jedweder Art, einschließlich der etablierten Kirchen, haben mit der Utopie der Befreiung von Mensch und Tier nichts zu schaffen; so wenig wie Nazis und Neo-Nazis.

 
weitere Infos zu Goldner (Psychologe, Sachbuchautor und Wissenschaftsjournalist)
 
weitere Infos zur Tierschutzpartei (Partei Mensch Umwelt Tierschutz)
 

 

 

Sonntag, 18. Mai 2014 - Vegan-Brunch in St. Ingbert-Rohrbach

 

Dieser Brunch hat alle vorangegangenen getoppt, schätzungsweise 270 Gäste haben uns besucht.
Referent war diesmal Patrick Schönfeld, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, bekannt auch als "Der Artgenosse".
"Der Artgenosse" kontert in charmant-ironischer Logik auf die gängigen Vorurteile gegen die vegane Lebensweise --> youtube-Kanal

 

 

 

Sonntag, 26. Januar 2014 - Vegan-Brunch in Saarbrücken

 

 

Referat-Thema: "Sag nein zu Milch" von Dr. Bettina Rehberg

 

In Deutschland werden über 4 Millionen als "Milchkühe" bezeichnete Tiere gehalten, über deren leidvolles Leben der Normalbürger erstaunlich wenig weiß. Im Vortrag wird auf die Diskrepanzen zwischen der Realität und dem teilweise recht idyllischen Bild, welches viele Menschen von dem Leben der Kühe haben, eingegangen.
Darüber hinaus werden auch gesundheitliche und ökologische Aspekte vorgestellt. Von der Milchindustrie wird enormer Aufwand betrieben, um das gute Image der Kuhmilch als Menschennahrung aufrecht zu erhalten. Dabei ist die Milchindustrie noch nicht einmal auf sich allein gestellt. Sie wird auch von staatlicher Seite unterstützt. So wurde z.B in 2012 die Ausgabe von Milch an Schulen mit etwa 70 Millionen Euro vom EU-Schulmilchprogramm gefördert.

Um der gewaltigen Werbung für Milch etwas entgegenzusetzen und die Menschen über die wirklichen Fakten aufzuklären, wurde im Frühjahr 2013 die Tierrechtskampagne "Sag Nein zu Milch" von Animal Rights Watch, die tierbefreier und Nandu gestartet. Das ehrgeizige Ziel der Kampagne ist ein Ende des Tiermilchkonsums durch den Menschen. Die Vorstellung dieser Kampagne und Möglichkeiten zur Beteiligung waren ebenfalls Teil des Vortrags.