Besucherzaehler

Besucherzaehler

Einen ganz herzlichen Dank an das Veganbrunchteam Saarlouis für die großzügige Spende von 250,oo € für unseren Lebenshof!

Paula ist wieder da!

Paula, die kleine Großstadttaube

der beliebte Comic "zum Nachdenken" für groß und klein (in 4 Farben)

Skript zum Vortrag

 

„Geschlechterbedingte Ungleichheit und der Versuch, fair miteinander umzugehen“

 

der am 13.03.2016 beim Veganbrunch Saarbrücken gehalten wurde

Hunde wohnungsloser Menschen

wenn der Hund der einzig verlässliche Partner ist

 

Total Liberation Interview 3

– TVG Saar e.V.


Unterstützung und Solidarität für die mutigen Besetzer*innen des Hambacher Forsts

03. Mai 2015 Hambacher Forst
03. Mai 2015 Hambacher Forst

Provokation und übelster "roll back" im saarl. "Tierschutz"

Protestaufruf vor Zoo Neunkirchen 18. Juni 2015

 

nazis und Tierrechte

Transkript des Referats von Colin Goldner
Transkript des Referats von Colin Goldner
Nazis und Tierrechte Broschüre.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.3 MB
36-seitige Broschüre zum Referat
36-seitige Broschüre zum Referat

 

Buchtipp:

Deutsche Erstausgabe 2014
Deutsche Erstausgabe 2014

in eigener Sache

 

Strafanzeige durch "Tierschützer"

 

Sämtliche Vorwürfe gegen Tierversuchsgegner waren frei erfunden

 

 

 

 

Flyer

 

Tierquälerische Zustände auf einem Hof

Nähe Kaiserslautern

- qualvolle und gefährliche Tierhaltung in einer Müllhalde -

 

 

 

am 26.07.2012 erneuter Fall aufgedeckt

 

Ein Mitglied von Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar e. V. berichtet:

 

Über einen Nachbarn, der weiß, dass ich TVG-Mitglied bin, habe ich die Meldung über katastrophale Zustände eines Bauernhofs bekommen. Gegen Nachmittag habe ich mir vor Ort ein Bild über die Lage gemacht und war total schockiert. Eine total abgemagerte Ziege steht auf engstem Raum zwischen Holzbohlen und einem notdürftig angebrachten Gartenzaun und vegetiert vor sich hin. Direkt daneben steht eine Kuh, ebenfalls der Stall total notdürftig eingerichtet, mit kaum Wasser in ihrem eigenen Kot versinkend. Der Stall liegt im Dunkeln, kaum Sonnenlicht kommt dort hin. Mehrere Hasen sind in viel zu kleinen Ställen untergebracht, ein Stall so klein, dass der Hase sich kaum richtig ausstrecken kann. Zwischendrin laufen unzählige Katzen, auch Katzenbabys rum. Hühner stehen zwischen Baugeräten und Müllablagerungen. Eine zweite Besichtigung nach ein paar Stunden bringt den nächsten Schock. Bei der abgemagerten Ziege stehen auf  kleinstem Raum noch weitere Ziegen dabei, bei der Kuh sind weitere Kühe und ein Kälbchen untergebracht. Zwischen Holzanhäufungen und Schrottablagerungen sind kleine Plätze freigeräumt, für weitere unzählige Ziegen. Alle Plätze sind nur notdürftig gesichert, die Ziegen können ohne Probleme über den Schrott rausklettern. Auch die Kühe sind nur mit alten Aluzäunen, die mit ein paar dünnen Seilen „gesichert“ sind, eingezäunt. Der Fall wurde am gleichen Tag (26.07.  19:00 Uhr) an die Polizeidienststelle in der Gaustraße in Kaiserslautern gemeldet. Die Beamten kamen trotz der Dringlichkeit (zumindest wegen einem größeren Teil der Tiere, u. a. das Kaninchen, das allein schon wegen der Hitze in akuter Gefahr war) nicht vor Ort sondern schalteten zum aktuellen Stand das Vet. Amt ein.

 

Morgen früh bekommen wir Rückmeldung bzw. werden auch wir telefonisch direkt um eine dringende Überprüfung bitten. 

 

                          - Aktionsberichte vom 26. / 27.07.2012 siehe unten -

 

 

Die Bilder sind zum Teil stark aufgehellt damit man die Tiere überhaupt erkennen kann:

 


Hasenkäfig
Hasenkäfig
Hasen- und Hühnerkäfige
Hasen- und Hühnerkäfige
Hühnerstall
Hühnerstall

 

 

Ziegenstall von außen

 

 

 

 

Ziegenstall von innen

 

 

 

Calloway Rinder

 

 

 

weitere Ziegen
weitere Ziegen
Wachteln
Wachteln

 

 

 

 

Aktionsbericht des Mitglieds für die Presse und Behörden vom 26. / 27.07.2012

 

Die Tiere leben zwischen Müll und Schrott, auf engstem Raum ohne sichtbare Wasserquelle. Bilder belegen das Ganze. Wir haben die Polizei in der Gaustraße in Kaiserslautern informiert, die Dringlichkeit der Situation geschildert, um Mithilfe gebeten, aber außer die Weiterleitung unserer Anzeige an das Vet. Amt nichts erreichen können.
Zum weiteren haben wir den Fall auf unserer vereinseigenen Homepage veröffentlicht: www.tvg-saar-vegan.de Durch die Verbreitung auf Facebook meldeten sich weitere Zeugen, die bereits Anfang April dieses Jahres den Fall beim Vet. Amt zur Anzeige gebracht haben. Quelle: http://www.kreativ-projekt-blog.dehttp://www.kreativ-projekt-blog.de/2012/04/20/bordmuhle-frankenstein-datenschutz-wird-uber-tierschutz-gestellt/
Noch heute Nacht haben wir unsere Anzeige per Mail mit Beweisfotos und Schriftverkehr weiterer Zeugen an das Vet. Amt, Landwirtschaftsamt, Bauernverband und das zuständige Tierheim in Kaiserslautern weitergeleitet, mit der Aufforderung zur Stellungnahme und sofortiger Handlung.

Heute morgen erhielt ich einen Anruf von Frau xxx, zuständige Veterinärsärtzin. Angeblich sind schon seit April Auflagen vorhanden, die Herr xxx erfüllen muss und an dessen Fristen sich auch das Vet. Amt halten muss. Trotz mehreren Auflagen, werden Sie in den beigefügten Berichten und Emails nachvollziehen können, dass sich seither trotz unzähliger Auflagen nichts geändert hat und nach wie vor mehr als katastrophale, gefährliche Lebens-/Haltungsbedingungen für die Tiere zugegen sind. Ist es schlichtweg die Interesselosigkeit der entsprechenden Behörden (Landwirtschaftskammer, Vet. Amt. Bauernverband, die alle informiert wurden), gerade die verhungernde Ziege aus diesem engen Verschlag zu befreien? Oder wird es als nicht so wichtig abgetan, weil es sich um eine kleine Ortschaft handelt?

Wir brauchen Ihre Unterstützung! Bitte, machen Sie unser Anliegen öffentlich und bringen Sie die Untätigkeit unserer Behörde ans Licht! Im Anschluss finden Sie den bisherigen Emailverkehr, sowie im Anhang Bilder der Situation vor Ort. Gerne sende ich Ihnen auch die Bilder in größerer Auflösung zu.

 

-------

 

Ich habe mit Schlimmem gerechnet, aber was ich vorfinden musste war mehr als erschreckend. Zwischen Abfällen und Schrott sind notdürftig eingerichtete Plätze für Schafe, Ziegen, Kühe und Hühner. Scharfe Gegenstände, verrostete Gitter und unzählige andere Gegenstände dienen als Abtrennung der einzelne Bereiche. Eine Ziege, in einem total abgemagerten Zustand, vegetierte vor sich hin und muss sich auf engstem Raum den Platz auf mit einer weiteren Ziege teilen. In den „Stallungen“ selbst, stehen unzählig viele Holzbalken rum, andere Gegenstände liegen ungesichert übereinander gestapelt, die Tiere klettern wilkürlich überall darauf herum. In einem weiteren kleinen mit Kot verdrecktem Verschlag (schätze 2-3x3 m) stehen 2 ausgewachsene Calloway-Rinder zusammen mit einem Kalb, die wie Sie wissen, nicht mit Harn oder Kot in Berührung kommen dürfen, ohne Wasser. Der Verschlag ist mit alten Gartenzäunen gesichert. Ein Hase liegt in einem so kleinen Käfig, dass er sich gerade mal um die eigene Achse drehen und sich nicht mal gesteckt hinlegen kann. Wachteln sind in einem dunklen Hasenkäfig eingesperrt. Unzählige Katzen, auch Katzenjungen und ein sehr dürrer Hund laufen auf dem Gelände rum. Das Ganze habe ich mit Bildern protokolliert, die Sie im Anhang finden. Gegen 19 Uhr habe ich mich an die Polizeidienststelle in der Gaustraße in Kaiserslautern gewendet. Um 19:30 Uhr bekam ich den Rückruf, dass keine Polizeistreife vor Ort sich die Situation ansieht, obwohl ich mehrmals auf den schlechten Zustand der Tiere und auch auf das fehlende Wasser aufmerksam gemacht habe. Das Vet. Amt wird allerdings von der Polizeidienststelle informiert. Nachdem wir diesen Fall nun auch öffentlich auf unserer Homepage www.tvg-saar-vegan.de gemacht haben, kommen weitere Schreckensmeldungen. Schon vermehrt wurde das Vet. Amt eingeschaltet, auch der Tierschutzverein in Kaiserslautern. Letzter bekannter Fall ist aus dem April 2012. Im Anschluss finden Sie auch den damals geführten Schriftverkehr der Zeugen mit den zuständigen Stellen, die uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden. Umso mehr wundert es mich, dass bis heute dort keine Änderungen vorgenommen wurden, obwohl es offensichtlich ist, dass dort mehrere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz / relevante Verordnungen vorliegen. Auch die Einschätzung vom Tierschutzverband in Kaiserslautern, die deutlich macht, dass wohl kein Verbraucher irgendein Produkt der auf dem Markt in Hochspeyer angebotenen Produkte kaufen würde, wenn er von diesen Zuständen wüsste.


Ich werde mich jetzt persönlich, auch in Zusammenarbeit mit dem Verein Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Saar e.V. gegen diese katastrophalen Zustände einsetzen. Diese Mail werde ich auch an den Tierschutzverein in Kaiserslautern, an den Landwirtschaftsverband und an den Bauernverband weiterreichen um endlich eine Handlung zu erreichen.  Ich bitte Sie, mit mir morgen früh einen Termin zur gemeinsamen Besichtigung und Einschätzung vor Ort zu vereinbaren. Sie erreichen mich unter Tel. xxx.

Ebenso werden wir diesen Fall an die Medien weitergeben, um auf diese katastrophalen Zustände aufmerksam zu machen. Ich bitte um eine schnelle Stellungsnahme.

 

 

------

 

Landwirtschaftsverband, Bauernverband, AHO, Tierschutzverein Kaiserslautern sowie regionale Presse wurden am 27.07.2012 schriftlich informiert.

 

Saarkurier berichtete.