Besucherzaehler

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Einen ganz herzlichen Dank an das Veganbrunchteam Saarlouis für die großzügige Spende von 250,oo € für unseren Lebenshof!

Paula ist wieder da!

Paula, die kleine Großstadttaube

der beliebte Comic "zum Nachdenken" für groß und klein (in 4 Farben)

Skript zum Vortrag

 

„Geschlechterbedingte Ungleichheit und der Versuch, fair miteinander umzugehen“

 

der am 13.03.2016 beim Veganbrunch Saarbrücken gehalten wurde

Hunde wohnungsloser Menschen

wenn der Hund der einzig verlässliche Partner ist

 

Total Liberation Interview 3

– TVG Saar e.V.


Unterstützung und Solidarität für die mutigen Besetzer*innen des Hambacher Forsts

03. Mai 2015 Hambacher Forst
03. Mai 2015 Hambacher Forst

Provokation und übelster "roll back" im saarl. "Tierschutz"

Protestaufruf vor Zoo Neunkirchen 18. Juni 2015

 

nazis und Tierrechte

Transkript des Referats von Colin Goldner
Transkript des Referats von Colin Goldner
Nazis und Tierrechte Broschüre.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.3 MB
36-seitige Broschüre zum Referat
36-seitige Broschüre zum Referat

 

Buchtipp:

Deutsche Erstausgabe 2014
Deutsche Erstausgabe 2014

in eigener Sache

 

Strafanzeige durch "Tierschützer"

 

Sämtliche Vorwürfe gegen Tierversuchsgegner waren frei erfunden

 

 

 

 

Flyer

 

Schafe in Frankreich Grenznähe

Abnormer "Schafshalter" - viele tote - mitunter erschlagene Schafe - Behörden tatenlos

26. September 2014

 

Seit ca. 6 Jahren hat sich ein "Schäfer" in einer Gemeinde kurz hinter der französischen Grenze angesiedelt, der laut Zeugenaussagen seitdem mit ungeheurer Brutalität  mit seinen Schafen umgeht - gegen seine Schafe vorgeht..
 
Anfangs waren es1000 - heute laut Zeugenaussagen knapp 400. Unzählige Schafe verletzten sich auf den weiten, unzugänglichen Geländen, wurden durch - auch den Zeugen - unbekannte Umstände verletzt und sind unversorgt, werden sterben und anschließend verschwinden gelassen. 
Viele wurden - weil unbeweglich erschlagen - auf Misthaufen verrotten gelassen, eine große Anzahl soll mit Benzin übergossenen Reifen sogar teilweise im Wald verbrannt worden sein. Der zuständige Förster soll davon wissen.
 
Viele Schafe wurden mit der sog. Moderhinke gesehen. Wer diese Krankheit kennt, weiß,  welche zusätzlichen Qualen "ausgestanden werden müssen" - bevor sie erschlagen oder sonstwie "getötet" wurden. Behandlungen sind nicht bekannt.
 
Eine Zeugin [Name bekannt] hat vor kurzer Zeit ein Schaf gefunden - dessen Rückgrad gebrochen war - unbekannt warum.
                                                          
 

 

 

Der Bürgermeister - Chef der Ortspolizeibehörde - kennt die "Vorgänge" und die Fotos - er macht nichts.
 
Die Gendarmerie - kennt die "Vorgänge", die Bilder - sie reagiert  nicht.
 
Die Republicain Lorrain - kennt den Bericht des Zeugen, hat die Fotos - berichtet nicht.
 
 
Wir werden versuchen mit den Verantwortlichen so schnell wie möglich brieflichen sowie persönlichen Kontakt aufzunehmen - eine Garantie, dass es besser wird - können wir nicht geben, werden aber nicht lockerlassen und die Zeugen werden das unzugängliche Riesengebiet weiter im Auge behalten
                                                                                ----------------------
 
[die Bildqualität ist dadurch gemindert - dass die Papierabzüge des Zeugen eingescannt werden mußten]

 

 

Um es ganz deutlich zu sagen: der eigentliche Skandal der Tiernutzung ist die Tiernutzung selbst. Dennoch sollte niemand wegsehen wenn selbst die minimalen Richtlinien nicht befolgt werden sondern dagegen vorgehen. 

 

Wie schnell ist nichts passiert! Ignoranz der zuständigen Behörde bei Anzeigen von schlechter Tierhaltung. §16a, der die Behörde zur Einhaltung der Tierschutzrechte verpflichtet, wird ignoriert.

 

 

Ein ähnlicher Hof gibt es übrigens auch in St. Wendel und viele weitere, von denen wir nichts wissen und wohl auch niemals etwas erfahren werden!

 


Die einzige Möglichkeit, diesen Irrsinn zu stoppen ist vegan zu werden - noch heute!